Die Top 5 Herpesmittelchen. Was wirklich Abhilfe schafft!

Herpes ist ein unangenehmer Begleiter der nicht nur unschön aussieht, sondern auch noch hochgradig unangenehm ist.

 

Daher haben wir hier die Top 5 Tipps gegen Herpes aufgelistet:

 

1. Die Aminosäure L-Lysin

Diese kleine Aminosäure ist mittlerweile bei Wissenschaftlern dafür bekannt eine wahre Wunderwaffe gegen das Herpesvirus zu sein. Sie sieht nämlich der Hauptnahrungsquelle des Herpesvirus so zum Verwechseln ähnlich, dass sie von diesem fälschlicher Weise als Futter wahrgenommen wird. Pech für das Virus, denn L-Lysin eignet sich ganz und gar nicht als Nahrungsquelle. Die Konsequenz: das Virus verhungert.

Studienergebnisse zeigten sogar, dass die vorsorgliche Einnahme von L-Lysin Herpesschübe nicht nur abmildern, sondern sogar teilweise ganz verhindern konnte.

 

2. Argininhaltige Lebensmittel meiden

Betroffene Personen sollten vorbeugend darauf achten argininhaltige Lebensmittel, wie beispielsweise Nüsse oder rotes Fleisch zu meiden, denn Arginin ist die Lieblingsspeise des Herpesvirus.

 

3. Herpes Bläschen desinfizieren

Viele Menschen schwören hierbei vor allem auf Franzbranntwein, denn dieser enthält viel Alkohol. Und auch hier eignet sich wieder das oben genannte Teebaumöl sehr gut. Kamille hat auch  Durch das Desinfizieren vermindert man außerdem das Risiko andere Menschen anzustecken. Zusätzlich sollte man sich regelmäßig die Hände waschen.

 

4. Herpes Bläschen austrocknen

Hierbei helfen verschiedenste Mittelchen, wie beispielsweise Zinksalbe, Teebaumöl oder auch Zahnpasta.  Teebaumöl besitzt zusätzlich eine desinfizierende Wirkung und eignet sich daher ganz besonders am Anfang einer Infektion. Zahnpasta hat durch den Menthol Anteil zusätzlich eine angenehm kühlende Wirkung.

 

5. Herpespflaster

Hiermit vermindert man nicht nur das Risiko andere Menschen anzustecken, sondern versteckt die unschönen Bläschen auch noch unter einem dezenten Pflaster. Die Pflaster verhindern einen Ausbruch zwar nicht, helfen jedoch zumindest bei der Wundheilung.

 

Gute Besserung!

 

Zur Studie L-Lysin geht's hier.

Wie genau L-Lysin im menschlichen Organismus wirkt, können Sie hier lesen.

Herpes als Volkskrankheit – Von der Erstinfektion bis hin zur erfolgreichen Behandlung

Wie in unserem letzten Artikel „L-Lysin hilft bei Herpes. Eine kleine Aminosäure kommt groß raus!“ bereits erwähnt, tragen 3,7 Milliarden Menschen das Herpesvirus in sich. Von fünf Menschen tragen Vier also den Erreger in sich. Das bedeutet jedoch nicht, dass es auch bei jedem ausbrechen muss.

 

Die Erstinfektion passiert meist schon in der Kindheit durch direkten Hautkontakt mit einer erkrankten Person (z. B. durch Küssen, Schmusen, gemeinsames Nutzen von Besteck...). Viele Infizierte sind ihr Leben lang symptomlos und wissen auch oft gar nichts über ihren stummen Begleiter. Und das gilt leider auch für unser Immunsystem, denn das Herpes Virus ist ein Meister der Tarnung. Hat es erst einmal seine bevorzugten Nervenzellen (Neurone) befallen, wandert es in den Zellkern ab und ist von dort an nicht mehr erkennbar. In den Nervenzellen schlummert es und wartet auf eine günstige Gelegenheit um auszubrechen. Erkältet sich der Infizierte, steht unter starkem Stress oder hat sich massiv der Sonne ausgesetzt, wacht das Virus auf und wandert von den Nerven- in die Hautzellen. Das Resultat sind schmerzende und nässende Fieberbläschen.

 

Doch was genau sind eigentlich Viren?

 

Bei Vieren handelt es sich um kleinste Teilchen, die keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und sich daher zum Überleben einen anderen Organismus suchen müssen. Hierzu infizieren sie die fremde Zelle mit ihrer eigenen DNS (Desoxyribonukleinsäure) und nutzen diese dann zu ihrer eigenen Vermehrung. Die „Wirtszelle“ wird dadurch so umprogrammiert, dass sie ihren Stoffwechsel dem des Virus anpasst.

 

Und was kann man jetzt gegen Herpes tun?

 

Erst einmal Ruhe bewahren. Auf keinen Fall sollten die Bläschen aufgestochen werden. Am besten ist man rührt sie gar nicht an. So vermeidet man auch die Infizierung Dritter. Auch Flaschen, Lippenstifte, Gläser, Besteck, Essen etc. sollten nicht mehr geteilt werden.

 

Leidet man unter einem Herpesschub, so kann man akut erst einmal auf altbewährte Hausmittel zurückgreifen, wie zum Beispiel Teebaumöl, Honig, Zahnpasta, Zinksalbe, Franzbranntwein, Kamille und viele mehr. Wie das alles genau wirkt können Sie hier nachlesen: http://www.hilft-bei-herpes.de/mittel-gegen-lippenherpes.

 

L-Lysin hilft gegen Herpes, so die Forscher.

 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass L-Lysin gegen Herpes hilft. Diese kleine Aminosäure schlägt das Virus quasi mit seinen eigenen Waffen, denn sie ähnelt der Leibspeise (L-Arginin) des Virus so sehr, dass das Virus sie verwechselt. Da L-Lysin jedoch gänzlich ungeeignet als Nahrungsquelle ist, verhungert das Virus.

 

Mehr zu der kleinen Aminosäure L-Lysin können Sie hier nachlesen. 

L-Lysin hilft bei Herpes. Eine kleine Aminosäure kommt groß raus!

Besonders jetzt in der beginnenden kalt feuchten Jahreszeit, fängt es bei Betroffenen wieder an zu kribbeln an der Lippe. Herpes. Laut eines Forscher Teams um Katharine Looker, von der University of Bristol, tragen weltweit etwa zwei Drittel (67 Prozent) aller Menschen unter 50 Jahren das Herpes-Simplex-Virus vom Typ 1 (HSV-1) in sich.

In absoluten Zahlen bedeutet das: 3,7 Milliarden Menschen.

 

Manche Menschen leiden sogar bis zu 12 Mal im Jahr unter einem Herpesschub.

 

Das Herpes Virus löst schmerzhafte Hautirritationen aus, die sich in nässenden Bläschen äußern. Viele Menschen leiden unter den Symptomen; auch weil es sehr unschön anzusehen ist. Mit dem Herbst tritt das Leid wieder vermehrt auf. Grund: Das Immunsystem wird vermehrt Krankheitserregern ausgesetzt. Fängt man sich jetzt eine Erkältung ein, kann das Virus diesen schwachen Moment nutzen und aus seinem Schlummermodus erwachen.

 

Hat das Kribbeln an der Lippe bereits angefangen, ist es auch schon meist zu spät. Viele greifen jetzt zu kaschierenden Pflastern, Honig, Zahnpasta, Salben oder anderen Mitteln, um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Trotzdem. Sind die Bläschen erst einmal da, hat man länger was davon im Spiegel zu sehen, als einem lieb ist.

 

Doch was hilft wirklich gegen Herpes? Auch vorbeugend?!

 

Studien belegen, dass es eine kleine Aminosäure gibt, die dem Herpes Virus den Gar aus macht: L-Lysin. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Die Hauptnahrungsquelle des Virus ist L-Arginin (vermehrt z.B. in Nüssen oder rotem Fleisch enthalten). L-Arginin ist ebenfalls eine Aminosäure. In einer Studie von Griffith, Kagan & Co. konnte festgestellt werden, dass das Herpesvirus quasi verhungert, wenn man ihm als Nahrungsquelle L-Lysin anbietet. Der Grund hierfür liegt in dem ähnlichen strukturellen Aufbau dieser zwei Aminosäuren. Das Virus nimmt fälschlicher Weise an, es würde sich von L-Arginin ernähren. Doch es speist in Wirklichkeit von L-Lysin, was, wie sich herausgestellt hat, ein gänzlich ungeeigneter Energielieferant für den lästigen Begleiter darstellt.

 

Das Herpes Virus verhungert also. Todesursache: Nährstoffmangel.

 

Wie genau das Herpesvirus entsteht und wie man am besten einem erneuten Schub vorbeugt, können Sie hier lesen.

Der Lippenherpes im Frühling: In voller Blüte. L-Lysin hilft.

Der Winter geht, der Frühling kommt! – Und mit ihm leider oft auch ein juckender, brennender Begleiter... Lippen-Herpes. 

 

Die schönste Jahreszeit erweckt nicht nur die Natur wieder zu voller Blüte, sondern leider auch das Herpes Simplex Virus und mit ihm die mit brennenden, nässenden Bläschen. Viele Betroffene kennen das: Kaum strahlt die Sonne wieder intensiver, beginnt das nervige Jucken an der Lippe und ein geballter Lippenherpes Ausbruch droht.

 

Nach dem langen Winter sind die Abwehrkräfte oft noch von vorhergegangenen Krankheiten geschwächt und können nicht im vollen Umfang gegen Krankheitserreger vorgehen. Die Frühlingszeit bietet also die perfekten Bedingungen für das Herpesvirus, der bei Infizierten ein Leben lang, meist inaktiv, im Körper bleibt. 

 

Auch intensive UV-Strahlung weckt das schlummernde Virus. Die Sonneneinstrahlung verändert den Stoffwechsel und kann so die Immunabwehr der Hautzellen verlangsamen. Der Körper wird anfälliger für Immuninfekte, wodurch die Vermehrung der Herpesviren begünstigt wird.

 

Der Frühling ist für viele eine der spannensten Jahreszeiten, denn mit dem Aufblühen der Natur wagen sich auch die Menschen wieder voller Tatendrang und Freude vor die Tür, um die ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Wer will schon darauf verzichten?

 

Die Aminosäure L-Lysin ist ein erprobtes Mittel zur Vorbeugung und zur Verkürzung einer bestehenden Herpesinfektion.  Um ohne lästige Bläschen an der Lippe durch die warmen und sonnenreichen Monate zu gelangen, kann man unterstützend noch nachfolgende Tipps beachten, um einen Ausbruch zu verhindern:

 

Man sollte vor allem auf seine Ernährung achten, denn mit einigen Nahrungsmitteln füttert man nicht nur sich selbst, sondern auch das Herpesvirus. Das Herpesvirus ernährt sich am liebsten von der Aminosäure Arginin. Sie beschleunigt seine Vermehrung. Arginin ist besonders hoch in Walnüssen und Erdnüssen, in Kürbiskernen und Pinienkernen sowie in getrockneten Erbsen vorhanden. Weitere argininhaltige Lebensmittel sind ungeschälter Reis, Mais-Vollkornmehl, Weizen-Vollkornmehl, Schokolade und Bier.

 

Wenn man hingegen viel Fisch, Fleisch und Eier isst, so nimmt man die Aminosäure Lysin auf. Diese ist übrigens auch in Getreide und Kartoffeln sowie in Soja und Linsen vorhanden. Lysin ähnelt Arginin im Aufbau sehr, birgt jedoch einen riesigen Vorteil im Kampf gegen das Virus, denn Lysin ist als Nahrung für das Virus gänzlich ungeeignet. Das Virus bemerkt auf Grund des ähnlich Aufbaus beider Aminosäuren nicht, dass es sich statt von Arginin von Lysin ernährt und verhungert. (lesen Sie hier mehr zu diesem Thema) Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, sollte man zur Vorbeugung und zur beschleunigten Abheilung bestehender Ausbrüche ein L-Lysin Präparat zu sich nehmen. Die Wirkung dieser Aminosäure gegen Lippenherpes ist in Studien belegt .

 

Gute L-Lysin Produkte gibt es in jeder Apotheke. 

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Herpes als Weihnachts(markt)geschenk

 Viele Menschen erfreuen sich an der Weihnachtszeit und besonders an den vielen schönen Weihnachtsmärkten. Besonders Leckereien und Glühwein zieht die Besucher magisch an. Leider endet der Besuch nicht immer schön...

 

Auf den Weihnachtsmärkten treffen die verschiedensten Menschen zusammen und damit leider auch die verschiedensten Bakterien und Viren. Viele der Glühweinstände sind zwar mit Spülmaschinen ausgestattet, doch wenn es mal schnell gehen muss wird so mancher Standbesitzer nachlässig. So schafft es dann zum Beispiel der Herpes-Erreger von der fremden Tasse in den eigenen Organismus. Um dies zu vermeiden kann man natürlich auf Reinigungstücher und Desinfektionsmittelchen zurückgreifen. Aber um ganz sicher zu gehen an Weihnachten gesund zu sein und gut auszusehen, ist L-Lysin unser Tipp. Es beugt dem Lippenherpes vor, in dem er dem Erreger die Nahrung nimmt.

 

Der Herpes Erreger ernährt sich am liebsten von der Aminosäure L-Arginin. L-Lysin und L-Arginin haben verwandte Strukturen, sehen sich also „sehr ähnlich“.  Nimmt man nun L-Lysin zu sich, besetzt dies die Zellen in die sich das Virus eingenistet hat. Das Herpes Virus merkt durch die sehr ähnliche Struktur nicht, dass es sich von einer Aminosäure ernährt, die gänzlich ungeeignet ist als Nahrungsquelle. So „verhungert“ das Virus und kann nicht mehr weiter im menschlichen Organismus wüten.

Die Einnahme von L-Lysin vor einem Weihnachtsmarktbesuch kann unangenehme Folgen verhindern, ganz einfach und ohne Nebenwirkungen. Für ein schönes Weihnachtsfest!

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Das Solarium und seine Auswirkungen auf Herpesviren

In Foren und sozialen Netzwerken steht immer wieder die Frage im Raum ob man ins Solarium gehen sollte wenn man anfällig für Lippenherpes ist. Die Antwort wird vielen Sonnenbankliebhabern nicht gefallen, denn der Gang auf die Sonnenbank bietet leider die besten Voraussetzungen für den Ausbruch des Herpesvirus.

 

Sonnenbankbesucher tun ihrem Immunsystem nichts Gutes, denn sie sind einer hohen Dosis von langwelligen UVA-Strahlen ausgesetzt, die besonders tief in die Haut eindringen können und so das Immunsystem unterdrücken. Folglich haben Krankheiten, unter diesen auch das Herpes Virus, ein einfaches Spiel sich im menschlichen Organismus breit zu machen.

 

Wer häufig mit Lippenbläschen zu kämpfen hat, sollte also den Gang ins Solarium vermeiden und bei einem Ausbruch am besten den Besuch ausfallen lassen, um andere Menschen nicht mit einer Ansteckung zu gefährden. Geht man dennoch mit einem frisch ausgebrochenen Herpes unter die Sonnenbank, könnte der infektiöse Inhalt des Herpesbläschens womöglich auf die Sonnenbank gelangen und so den nächsten Sonnenbankbesucher mit dem Virus anstecken. Schon minimalste Verletzungen reichen für eine Infizierung aus.

 

Was kann ich tun, wenn ich überhaupt nicht auf den Solariumbesuch verzichten möchte?

 

Wer auf gar keinen Fall auf das Solarium verzichten möchte, der sollte vor der Nutzung einer fremden Sonnenbank genauestens darauf achten, dass diese ordnungsgemäß gereinigt wurde. Außerdem kann man präventiv L-Lysin zu sich nehmen, denn Forscher haben entdeckt, dass eine Steigerung der L-Lysin-Konzentration während einer Herpesinfektion hemmende Effekte auf die Vermehrung der Viren hat.

 

Gesund durch den Herbst.

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Herbstzeit ist Herpeszeit

Mit L-Lysin dem Lippenherpes vorbeugen

Vom Norden bis in den Süden Deutschlands ist der Herbst die Zeit der großen Volksfeste. Ob das Weinfeste, Erntedankfeste, Schützenfeste oder die beliebten Halloween-Parties: Viele Menschen kommen zusammen, feiern und freuen sich.

Und hier genau lauert auch die Gefahr, sich einen Lippenherpes einzufangen. Die Enge der Bier- und Weinzelte, die Anreise mit U-, S-Bahn oder Bus und Menschenmassen in den Gängen sind ideale Gelegenheiten für Keime und Viren, sich ungehindert auszubreiten. Erkältungsviren im Zusammenhang mit Temperaturschwankungen – drinnen sehr warm, draußen schon empfindlich kalt – können schnell einen grippalen Infekt auslösen, der wiederum schwächt das Immunsystem enorm. Jetzt haben die Herpesviren leichtes Spiel. Und die Feste und Parties sind der optimale Ort für die weitere Verbreitung: Ein Küsschen hier, ein Händeschütteln, jeder trinkt mit jedem, da wird schon manches Glas verwechselt und so wandern die Viren von einen zum nächsten.

Ein weiteres Risiko ist Bier: Wenn bereits der Lippenherpes Verursacher, das Herpes Simplex Virus Typ 1 im Körper aktiv ist dann ist Bier eine ideale  Nahrung für ihn. Denn Bier ist stark argininhaltig und das Herpes Simplex Virus Typ 1 ist für seine Vermehrung auf die Aminosäure L-Arginin angewiesen. Schlicht erklärt kann man auch sagen, es ernährt sich von L-Arginin.

 

Hier greift L-Lysin an. Die Aminosäure L-Lysin hat eine sehr ähnliche chemische Struktur; liegt nun der L-Lysin-Anteil im Körper im Verhältnis zu L-Arginin deutlich höher nutzt das Virus L-Lysin als Nahrung. Da er dieses nicht verwerten kann, ist damit auch seine Vermehrung gestoppt. Wichtig für eine erfolgreiche Lippenherpes Therapie ist allerdings die zügige, rechtzeitige und richtig dosierte Einnahme von L-Lysin-Präparaten. Bereits bei ersten Anzeichen einer Infektion sollte man am Ball bleiben. Und wie gesagt: In diesem Fall ist der Verzicht auf Bier, aber auch auf Nüsse hilfreich.

 

Das L-Lysin hilfreich in Kampf gegen Lippenherpes ist wurde bereits im Jahr 1987 von Dr. R.S. Griffith zusammen mit einem Forscherteam in einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie festgestellt. Akute Herpes Infektionen verliefen bei einer Gabe von 3 g L-Lysin täglich deutlich schneller und waren weniger ausgeprägt. Weiterhin stellten die Probanden einen Rückgang der Anzahl der Schübe fest.

 

L-Lysin ist auch zur Vorbeugung gegen Lippenherpes erfolgreich. Einfach in der Festzeit zur Prophylaxe ein bis zwei Tabletten einnehmen (die Aminosäure kann nicht überdosiert werden) und dann möglichst nur das eigene Glas verwenden. So lassen sich Feste und Bierchen in vollen Zügen zu genießen.

 

Gute L-Lysin Präparate gibt es in der Apotheke. 

So lassen sich die Feste und auch die Bierchen in vollen Zügen zu genießen.

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